Berichte / Erfahrungen/ Stellungnahmen


Hier nur einige (sehr lesenswerte) Berichte von Betroffenen.
Über Vorgehensweisen der Netzbetreiber, gesundheitliche Probleme, Falschinformationen, Falschmessungen, technische Probleme udgl.
Falls Sie selber hierzu Erfahrungen gemacht haben, senden Sie uns bitte auch einen Bericht.

Alle unten stehenden Berichte stammen aus Österreich und wurden uns von den Betroffenen zwecks Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Namen und Adressen sind uns selbstverständlich bekannt.

Datum Beschreibung
04/2018 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Trotz Ablehnungsschreiben und laufendem Verfahren bei der E-Control kamen 2 Monteure des Netzbetreibers und erzwangen unter Drohung von Stromanschaltung dein Einbau eines Smart Meters. Hier der Bericht
04/2018 Bericht über Vorgehensweise
Trotz Ablehnungsschreiben und vereinbartem Termin kam der Monteur an einem anderen Termin und baute einen Smart Meter in Abwesenheit ein. Nach Protest wurde dieser wieder auf einen Ferraris-Zähler rückgebaut. Hier der Bericht
04/2018 Allgemeiner Bericht / Technische Probleme
Allgemeiner Bericht von Jemand, der zu den Haushalten gehörte, wo Smart Meter getestet wurden. Funkuhr spielt seitdem verrückt. Der Smart Meter bringt keinen Nutzen für den Kunden, sondern Überwachung, Elektrosmog und mehr. Hier der Bericht
04/2018 Bericht über gesundheitliche Probleme
Nach dem Einbau eines Smart Meters traten enorme gesundheitliche Belastungen auf. Wenn Wohnung für 3-4 Stunden verlassen wird, kommt Erleichterung. Zurück in der Wohnung wieder dieselben Belastungen und Symptome. Hier der Bericht
04/2018 Bericht über gesundheitliche Probleme
Smart Meter wurde vor einiger Zeit eingebaut. Später tauchten enorme gesundheitliche Probleme auf, die nach 3 monatigem Aufenthalt in Thailand fast verschwanden. Zurück in der Wohnung wieder dieselben gesundheitlichen Probleme. Hier der Bericht
03/2018 Bericht über Vorgehensweise
Täglich bekommen wir Berichte, wie Smart Meter ohne jegliche Information (welche gesetzlich gefordert ist) eingebaut werden. Hier wieder ein Bericht stellvertretend für Viele. Hier der Bericht
02/2018 Bericht über Vorgehensweise
Ein Monteur montierte einen Smart Meter und entfernte diesen nach Protest gleich wieder.
Der Monteur erzählt auch, dass er sich selber auch keinen Smart Meter einbauen lässt. Hier der Bericht
02/2018 Bericht über gesundheitliche Probleme
Bei der ganzen Familie traten plötzlich heftige und unerklärliche gesundheitliche Beschwerden auf. Erst einen Monat später wurde bemerkt, dass in Abwesenheit und ohne Wissen ein Smart Meter eingebaut wurde, und die Beschwerden genau zu diesem Zeitpunkt begannen. Hier der Bericht
02/2018 Bericht über Vorgehensweise
Tagtäglich bekommen wir Berichte von Menschen, bei denen Smart Meter mit Überrumpelungstaktik und ohne Information über deren Funktion und Möglichkeiten dieser Geräte eingebaut wurden. Hier ein Bericht dazu.
Hier der Bericht
02/2018 Bericht über Falschinformation
Lt. telefonischer Auskunft des Netzbetreibers ist der eingebaute Smart Meter noch nicht mit dem Datennetz verbunden. Es kam aber auch niemand zum Ablesen und die Abrechnung kam trotzdem. Woher also die Daten ? Hier der Bericht
2017 Berichte über Vorgehensweise / Falschinformation
Im Normalfall antworten Netzbetreiber und Energieversorger immer schriftlich, entweder per E-Mail oder Post. Doch immer wieder rufen Mitarbeiter der Netzbetreiber auch am Telefon an. Doch dann werden oftmals Dinge behauptet die nicht haltbar sind oder nicht  dazu taugen, schriftlich festgehalten zu werden. Hier zuden Berichten
11/2017 Bericht über Vorgehensweise / Falschinformation / gesundheitliche Probleme
Smart Meters wurde bereits 2012 in Abwesenheit und ohne jegliche Information eingebaut. Als dann das Trafonetz Smart Meter tauglich gemacht wurde und dieser seine Daten senden konnte, traten bei Anwesenheit in diesem Haus (Zweitwohnsitz) gesundheitliche Probleme auf, welche wieder verschwanden, wenn nicht im Haus übernachtet wurde.
Hier der Bericht
01/2018 Bericht über Vorgehensweise / Falschinformation / Datenweitergabe
Smart Meter wurde ohne Information über die technischen Möglichkeiten eingebaut. Nach Ablehnung wurde im Februar 2016 ein Opt-Out vom Netzbetreiber bestätigt. Trotz Opt-Out sind im Webportal die Tageswerte auch noch im Dezember 2017 ersichtlich. Auch wurden diese Daten vom Netzbetreiber ohne Zustimmung des Kunden an den „Verbund“ weitergegeben. Hier der Bericht
12/2017 Bericht über Gesundheitliche Probleme
Nach Smart Meter Einbau traten gesundheitliche Probleme auf, welche nach Entfernung des Smart Meters wieder verschwanden. HIER der Bericht
12/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Smart Meter wurde ohne Information vom Netzbetreiber eingebaut. Erst später wurde klar, welches Gerät dies ist und was dieses kann. (Ein Beispielbericht von vielen) . HIER der Bericht
10/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers / Monteur
Trotz Ablehnung und Bestätigung des Netzbetreibers dass kein SmartMeter eingebaut wird, kam ein Monteur und wollte zwei Smart Meter einbauen. Nach mehrmaligen Gesprächen wurden wieder zwei Ferraris Zähler eingebaut. HIER der Bericht
09/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers / Monteur
Trotz Ablehnung kam ein Monteur eine Woche vor dem angekündigten Termin, und wollte („relativ aggressiv“) einen Smart Meter einbauen. Nachdem der Monteur gegangen war, kam 5 Minuten später ein Anruf der Netz Burgenland. HIER der Bericht
08/2017 Bericht über technische Probleme seit dem Einbau des Smart Meter
Es kommen Meldungen von Betroffenen, wo es seit dem Einbau eines Smart Meters technische Probleme gibt. Geräte schalten sich selbsttätig ab, Helligkeitsregler fahren rauf und runter, udgl. Hier schilderte ein EVN Mitarbeiter einem Kunden seine negativen Erfahrungen mit den Smart Metern. HIER der Bericht
07/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Der Monteur des Netzbetreibers verschaffte sich über ein 11 jähriges Kind Zutritt zum Haus, obwohl er wusste, dass die Mutter gleich nach Hause kommt. Der für das Kind wildfremde Mann war mit dem Kind alleine im Haus! Er baute ohne Zustimmung der Mutter einen Smart Meter ein. Vorher sagte er noch telefonisch, dass er lediglich etwas „schauen“ möchte und wurde dabei von der Mutter informiert, dass sie gleich heim kommt. HIER der Bericht
07/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Hier wurde das Netz eines kleinen lokalen Netzbetreibers von der NetzOÖ übernommen. Daraufhin sollte ein Smart Meter eingebaut werden. Nach Weigerung wurde mit Stromabschaltung gedroht, da die Zählertafel auf einem alten technischen Stand ist. HIER der Bericht
07/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Mit dem Vorwand, es sei im Zählerkasten etwas falsch verbügelt, wollte der Monteur einen Smart Meter einbauen. Nachdem nach Name und Adresse gefragt wurde, lies er von seinem Vorhaben ab. HIER der Bericht
07/2017 Stellungnahme einer elektrosensiblen Frau
Zwangsbestrahlung mit Smart Meter per Funk oder PLC. HIER der Bericht
07/2017 Stellungnahme von Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg
SmartMeter bedeuten immer ein Mehr an Elektrosmog. Und für Elektrosensible ein Mehr an Leid und Schmerz. HIER der Bericht
07/2017 Stellungnahme von Selbsthilfegruppe Elektrosmog OÖ
Elektrosensible und elektrohypersensible Menschen leiden an körperlichen Stresssymptomen, wenn sie künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind. Auch der Einbau von Smart Metern ist für Menschen mit EMF-Syndrom eine Katastrophe, da die Elektrosmogbelastung dadurch erhöht wird, selbst wenn nur das Nachbarhaus vom Einbau betroffen ist. HIER der Bericht
03/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Netzbetreiber schreibt im Antwortschreiben (siehe Bericht) auf die Ablehnung des Smart Meters, dass ein Smart Meter mit allen Funktionen eingebaut wird, und dann von der Ferne die 15 Min. Speicherung deaktiviert wird. Somit kann (logischerweise) die 15 Min. Speicherung und Auslesung der Werte jederzeit von der Ferne ein- und ausgeschaltet werden. Der Endverbraucher kann dies nicht wirklich überprüfen und soll nun darauf vertrauen, dass seine Daten nicht in falsche Hände gelangen!. HIER der Bericht
11/2016 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Monteur verschaffte sich über Sohn Zugang und Smart Meter wurde trotz Ablehnung eingebaut und nach einigen Tagen wieder entfernt und auf 2 analoge Zähler rückgebaut (Verbrauchszähler und Photovoltaik Anlage). HIER der Bericht
06/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Smart Meter sollte trotz Ablehnung von einem Subunternehmen eingebaut werden, konnte aber verhindert werden. Uninformierter Monteur erzählte u.a., dass er schon mal mit einem Gewehr in der Hand empfangen wurde.
Energieversorger sendete beim Antwortschreiben eine alte Version des Gesetzestextes (ELWOG) mit, in dem die Ablehnungsmöglichkeit noch nicht enthalten war. HIER der Bericht
06/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers
Smart Meter sollte trotz Ablehnung eingebaut werden, konnte aber verhindert werden.
Bei älterem Ehepaar wurde Smart Meter trotz Ablehnung eingebaut. HIER der Bericht
06/2017 Bericht über Vorgehensweise des Netzbetreibers/ Schlafstörungen
Ohne Wissen und Einverständnis wurden 3 Smart Meter eingebaut und Tarif auf Gewerbestrom gewechselt. Ab da an Schlafstörungen der ganzen Familie. Erst später wurde erkannt, um welche Zähler es sich hier handelt. HIER der Bericht
10/2016 Bericht über Vorgehensweise / Falschinformation durch Netzbetreiber
Es wurde ein Smart Meter (mit fernauslesbarer Datenübertragung) eingebaut unter dem Versprechen des Monteurs, dass dies kein Smart Meter sei. Am Smart Meter wurde sogar ein großer Aufkleber angebracht mit der Aufschrift: „Zähler ohne Datenverbindung – (keine Smart Meter Funktionen)“ - Siehe Foto. Doch der Zähler ist ein Smart Meter und hat eine fernauslesbare Datenverbindung - HIER der Bericht


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